Jubilare 2017


25 Jahre Mitglied

Nideggen Jan
Philippen Heike
Rademakers Jonas
Rademakers Elfriede
Pajduch    Margot
Hormes    Manfred
Hormes    Ursula
Nonn    Michael
Nethen    Johannes
Müller    Ralf
Benninghoff Fabian
Nonn    Andreas
Konnertz     Patric
Pilz    Heinz-Gerd
Scholz    Wolfgang
Derferd Hans-Joachim
Mooren    Peter
Van Raay     Theo
Schlipper Georg
Vochsen    Ruth
Jorke    Andreas
Berg    Hans-Peter
Schmidt    Hans Jochen
Brockerhoff Ingrid

40 Jahre Mitglied

Kamp Karl-Heinz
Volkmer Helmut
Winners Wolfgang
Will Klaus
Fey Holger

50 Jahre Mitglied

Fölting Irmgard
Seidel Hildegard

60 Jahre Mitglied

Becker Erich
Schlösser Helmut

65 Jahre Mitglied

John Klaus
Strater Waldo

 





Bericht von der Mitgliederversammlung 2017

der DAV-Sektion Mönchengladbach


Die Versammlung, dieses Jahr wieder im Vereinshaus des Sportvereins 1848, beginnt stets mit einer Reihe Formalien, das ist so vorgeschrieben. Danach konnte Manfred Jacobs wieder die Jubilare 2017 auszeichnen (s. Kasten). Sie erhielten die Ehrennadel und als Geschenk der Sektion einen Gutschein für „eine Woche Kalser Tauernhaus“.

Im letzten Jahr sind uns 6 Sterbefälle von Mitgliedern bekannt geworden. Es sind Gerd Bröker, Volker Harff, Horst-Lothar Sieben, Irmgard Sampers, Friedhelm Busch, Christoph Scheibler. Die Versammlung erhob sich zu ihrem Andenken.

Manfred Jacobs hob die wichtige Arbeit aller in der Sektion ehrenamtlich Tätigen hervor und bedankte sich dafür. Hierdurch gelang es, in allen Sektoren, in denen die Sektion tätig ist, neue Impulse zu setzen und viele neue Mitglieder zu gewinnen.

Er wies hin auf die Aktivitäten der Sektion auf den DAV-Hauptversammlungen, bei Landes- und Regionalverbandstreffen, bei Fortbildungen und bei den für unsere Hütte in Österreich zuständigen Behörden.
Rosie Rieger berichtete von ihren Aktivitäten für die Öffentlichkeits- und Pressearbeit und den erfolgreichen Bemühungen, die VHS Mönchengladbach zu einer Veranstaltung auf unserer Hütte zu motivieren. Allerdings sei die Zusammenarbeit mit den örtlichen Zeitungen unbefriedigend.
Helmut Schlösser erklärte die dezentrale Arbeit der Vorstandsmitglieder. Er berichtete, das vor 2 Jahren umgestellte Mitteilungsblatt habe großen Anklang gefunden, und auch die Erwartungen, der Kostenrahmen werde, bezogen auf die Stückzahl nicht steigen, habe sich dank der Anzeigen im Heft erfüllt.
Manfred Jacobs erwähnte, daß 2017 wieder sowohl eine Seniorenfahrt, wie auch eine Einladung an die ehrenamtlich Tätigen in der Sektion geplant seien.

Es folgten die Berichte der Referenten. Eine gekürzte Zusammenfassung  findet sich nachstehend.

Schatzmeister Klaus Maaßen stellte Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres gegenüber.
 Der Haushalt (Ausgabenvolumen 84.688 €) schließt mit einem Überschuss  ab. Größter Einzelposten sind die Verbandsbeiträge an den DAV. Hier wird noch eine Nachzahlung fällig, da infolge eines dortigen EDV-Fehlers zu geringe Abführbeträge in Rechnung gestellt wurden.
Unerwartet hohe Ausgaben oder Einnahmen gab es 2016 nicht.
Der Haushalt wird einstimmig gebilligt.
Die Kassenprüfer testierten eine einwandfreie Kassenführung und auf ihre Empfehlung wurden Schatzmeister und Vorstand einstimmig entlastet.

Es standen Wahlen für den Naturschutzreferenten und die Kassenprüfer an.  Die bisherigen Amtsinhaber hatten erklärt, wieder zu kandidieren. Volkmar Josten wurde als Naturschutzreferent, Marina Born und Andreas Krecht als Kassenprüfer wieder gewählt.

Zum Punkt "Mitgliedsbeiträge" schlug der Vorstand  eine Beitragsanpassung ab 2018 vor.
Helmut Schlösser verwiess auf die Ausgangslage und die Verwendung der Mittel, wie sie bereits im Mitteilungsblatt Nr. 120 erläutert wurden und auf die Tatsache, daß die derzeitigen Mitgliedsbeiträge seit nunmehr 18 Jahren unverändert geblieben sind.
Klaus Maaßen formuliert den Antrag des Vorstandes, die Jahresbeiträge um ca. 10% zu erhöhen, was die Jahresbeitragseinnahmen bei derzeitiger Mitgliederstruktur um  ca. 6.000 € steigern würde.
Der Antrag auf Beitragsänderung wird einstimmig genehmigt.
Nach kurzer Diskussion beschließt die Versammlung die Aufnahmegebühren unverändert zu lassen.

Der neue Haushaltsvoranschlag geht von einem Haushalt für 2017 in Höhe von ca.  88 TEUR aus. Es wird mit einem leicht negativen Abschluß wegen der Beitragsnachforderungen (s.o.) gerechnet.
 
 Der Voranschlag wird einstimmig genehmigt.

Wortmeldungen zum Punkt Verschiedenes:

Lydia Gehlen weist auf Fehler in dem gedruckten Wanderprogramm hin und fragt, wie diese zu vermeiden seien.
Antwort: Die Programminhalte werden von den einzelnen Gruppen (Wandergruppe, Klettergruppe) erstellt und dann als Datei an die Redaktion und die Druckerei weitergegeben. Dabei wird inhaltlich nichts mehr verändert, eine sachliche Kontrolle ist aber auch nicht möglich. Inhaltliche Fehler können nur bei der Erstellung vermieden werden.

Horst Fey fragt nach dem Mitgliederstand:
Antwort: Offizieller Stand: 1986 Mitglieder, Wir verzeichnen einen überdurchschnittlich hohen Zuwachs.





Auszüge aus den Referentenberichten.


Bericht des Wanderwarts für 2017
Ich möchte mich bei allen Wanderführerinnen und Wanderführern herzlich bedanken. Denn ohne Ihren tatkräftigen Einsatz würden viel weniger Wanderungen stattfinden, die auch das Vereinsleben in unserer Sektion des Alpenvereins fordern.
Von der Wandergruppe wurden im Verlauf des vergangenen Jahres 30,  Tageswanderungen,6 Halbtageswanderungen und 2 Radtouren angeboten. Diese stattliche Zahl an Wanderungen spricht für reges Interesse in der Sektion und macht mir Hoffnung, dass es in der Zukunft auch so weiter geht.
Zuletzt wende ich mich an alle Mitglieder, doch selber einmal eine Wanderung oder Radtour zu führen, denn es macht Spaß seine Kenntnisse über schöne Wandertouren anderen zuzeigen.
Hans Martin

Kletteraktivitäten Erwachsene 2016
Der Theorieabend im Frühjahr, durchgeführt von Gaby Plischke und Christian Walbrunn zur Vorbereitung auf den Praxisteil „von der Halle an den Fels“ war wie in den vergangenen Jahren gut besucht.
Ebenfalls begehrt und schnell ausgebucht waren die Plätze für den Vorstiegskurs von Yuki Miyazaki. Hier lernten ambitionierte Jugendliche und Erwachsene das sichere Vorsteigen in der Halle und erhielten nach erfolgreichem Abschluss ihren offiziellen Vorstiegs-Kletterschein.
Auch 2016 wurde wieder ein breites Spektrum an Klettertouren und Klettersteigtouren von unseren Fachübungsleitern bzw. Trainern angeboten und auch durchgeführt. Es fanden statt:
März 2016 - Gemeinschaftstour Tessin (Ponte Brolla) – organisiert von Ludwig Semmler mit ca. 30 Teilnehmern
Mai 2016 - Outdoor-Kletter-Ausbildung „von der Halle an des Fels“ in Belgien
Mai 2016 - verlängertes alpines Kletterwochenenden am Brüggler (Schweiz) – organisiert von Elke Sanftleben und Klaus Maaßen mit 6 Teilnehmern
Juni 2016 – Kletterwochenende nur für Erwachsene in Belgien
Juni 2016 - Klettersteigausbildung für Anfänger am Comer See – durchgeführt von Gaby Plischke mit 6 Teilnehmern
Juli 2016 - Führungstour Klettersteige im Ötztal – durchgeführt von Christian Walbrunn mit 5 Teilnehmern
September 2016 - Klettersteighüttentour für Fortgeschrittene – durchgeführt von Gaby Plischke mit 5 Teilnehmern
Daneben fanden insgesamt 11 Termine für das Sonntagsklettern (richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene gleichermaßen) mit wechselnder Beteiligung, in der Regel 30 bis 40 Teilnehmer in unterschiedlichen Hallen in der Region bzw. im Landschaftspark Duisburg  statt
In gewohnter Tradition trafen sich immer zwischen 10 und 20 Kletterinnen und Kletterer zum Freitagsklettern als freier „Klettertreff“ in den unterschiedlichsten Hallen von Mülheim a. der Ruhr bis Köln.
Christian Walbrunn.

Bericht der Kinder- und Jugendgruppe 2016
Wie in den vergangenen Jahren halten wir weiterhin an dem bewährten Konzept des monatlichen Sonntagskletterns der Kinder- u. Jugendgruppe in Verbindung mit den Erwachsenen fest, da dieser gemeinsame Sporttag vor allem bei den Kletterfamilien sehr beliebt ist. Die Teilnehmerzahl liegt weiterhin auf hohem Niveau zwischen 20 und 40 Personen. Die großen Kletterhallen in der Umgebung haben sich an den Massenansturm der Sektion Mönchengladbach gewöhnt.
Gaby Plischke kümmert sich im Vorfeld um die vielfältigen organisatorischen Dinge, wie Koordination der Fahrgemeinschaften und Information der jeweiligen Halle. Die Betreuung der Kinder sowie der Erwachsenen ist aufgrund der Mithilfe von Fachübungsleitern, Jugendleitern und bei Bedarf auch von den beteiligten Eltern immer gegeben.
Das Bouldern in der Halle des Franz-Meyers-Gymnasiums in Giesenkirchen unter wechselnder Betreuung ist aus unserem Programm ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Hier treffen sich jeden Dienstag ca. 10 Jugendliche und etliche Erwachsene zum Klettern ohne Gurt und Seil.
Am Klettermarathon in Köln-Chorweiler unter Betreuung von Michael Schippers haben auch dieses Jahr wieder einige Jugendliche und Erwachsene teilgenommen.
Das Kinderkletterwochenende ist im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Bis auf ein paar Stunden am Sonntagnachmittag hat es durchgehend in Strömen geregnet. Die gute Stimmung hat darunter aber keineswegs gelitten.
Während der alpinen Kletterwoche mit fünf Jugendlichen und drei einigermaßen junggebliebenen Erwachsenen (Christian Walbrunn, Klaus und ich)sind wir dagegen überwiegend von der Sonne verwöhnt worden. Das Gimpelhaus in den Tannheimern war als Standort bestens geeignet. Die Felsen der Roten Flüh, des Gimpel und andere Wände sind ideal als Einstieg zum Sammeln von Erfahrungen beim Klettern in alpinem Gelände.
Elke Sanftleben-Maaßen

Bericht der Ausbildungsreferentin des abgelaufenen Jahres 2016/2017
Im Sommer 2016 hat Tomas Sagasser den ersten Teil der Ausbildung zum Trainer C Klettern abgeschlossen.
Karin Schubert hat 2016 die Ausbildung zur Wanderleiterin absolviert.
Im kommenden Sommer wird Detlef Tebyl die Trainer C-Lizenz beginnen und Reiner Broden wird sich auf den Weg machen, den Trainer C für die Inklusion zu absolvieren.
Im September waren alle ehrenamtlich Tätige und uns weitere Wohlgesonnene zu einem netten Grillabend im 1848 eingeladen. Die Resonanz war so positiv, dass wir es gleich am 22. September diesen Jahres wiederholen werden. Die Einladungen werden im Sommer verschickt.
. Am 10. Oktober wird es wieder einen Seniorenausflug geben. Dieses Mal reisen wir in das kleine Städtchen Brühl. Dort werden wir Schloss  Augustusburg besuchen und an einer kleinen Stadtführung teilnehmen. Die Einladungen dazu werden auch im Sommer verschickt.
Gaby Plischke

Jahresbericht 2016 der Hüttenwarte Bernd Pasch u. Markus Reichelt
2016
-Besuch des Hüttenfachsymposiums in Benediktbeuern
-Erneuerung bzw. Instandsetzung der Elektroinstallation im gesamten Haus,
-Erweiterung der Fluchtwegbeleuchtung
-Instandsetzung des mechanischen Turbinenreglers durch die Fa. Tschurschenthaler
-Erneuerung des Ceran-Kochfeldes in der Küche
-Nachrüstungen und Erneuerungen an der Hüttentechnik.
-Installation einer Elektroheizung in der Pächterwohnung, in der Bergweiler-Stube und im Sektionszimmer
-Erneuerung der Vorhänge in allen Gasträumen
-Erneuerung der Stuhl- und Bankpolsterung in allen -Gasträumen
2017
-Besuch des Hüttenfachsymposiums in Benediktbeuern
-Arbeitsfahrt nach Kals zur Abstimmung der Arbeiten
-Aktualisiertes Angebot einer Gefahrenmeldeanlage eingeholt
-Vorschau/Planung 2017
-Umgestaltung Sanitärräume 1. OG
- Angebotseinholung bei den Fachbetrieben (Sanitär, Trockenbau, Fliesen) durch den Hüttenwirt
Umgestaltung Toiletten EG
Einrichtung einer behindertengeeigneten Toilette, Angebotseinholung bei den Fachbetrieben (Sanitär, Trockenbau, Fliesen) durch den Hüttenwirt
Austausch der Tischplatten
-Installation einer Elektroheizung in der Nekola-Stube
-Beseitigung der im Prüfbericht genannten Mängel, Leitungsverlegung - Abzweigkästen, Beleuchtungsanlage, Gefahrenmeldeanlage -   
Detailkonzeption der Gefahrenmeldeanlage durch einen Sachverständigen
Internet:Prüfung der technischen Möglichkeiten in Abstimmung mit DAV/OeAV




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